home
private Krankenversicherung
gesetzliche
Krankenversicherung
Abschaffung der
priv. Krankenversicherung
Auslands-
Krankenversicherung
Problem: Geld in der Ehe
Gasversorger wechseln
Immobilienkredit für
Selbständige
Abgeltungssteuer
Telefonkarten
Kfz-Versicherung
Info 1 2 3
4
KfZ-Mietwerkstatt
günstige KfZ-Reparatur
Pitstop und ATU
Au-pair in Deutschland
Au-pair
in Europa
Aupair
in Neuseeland
Aupair from Germany
High School
Aufenthalte
Volunteering
Praktikum im
Ausland
aupair Großbritannien
Altersvorsorge Überblick
betriebliche Altersvorsorge
Vorzüge Riester-Rente
Infos zur Rürup-Rente
Arbeitgeber-Altersvorsorge
Auto-Tuning
EU-Neuwagen-Tipps
alternative Kraftstoffe
Tachojustierung
Prüfung der Kanaldichtigkeit
Energieausweis
Impressum
|
Vergleich von Produkten und Dienstleistungen
Sie möchten den Gasversorger wechseln?
Wir haben für Sie recherchiert!
Gas ist teuer und wird immer teurer, bei
machen ist der Gaspreis jedoch bis zu 10% günstiger und Sie können den
Anbieter wechseln
Günstige Anbieter
In den vergangenen beiden Jahren ist Gas gut 30 Prozent teurer geworden. Doch ein
wirklich preisreduzierender Wettbewerb kommt in Deutschland auch im zehnten Jahr der Liberalisierung
nur ganz vorsichtig in Schwung. Derzeit haben nur rund 300.000 Haushalte
den Gasversorger gewechselt. Davon sind allein 270.000 Haushalte jetzt bei
der Eon-Tochtergesellschaft E wie Einfach. Etwa 15.000 Haushaltskunden
sind zu dem niederländischen Pionier Nuon, der sein „Wakker Gas“ in Hamburg, Berlin und Düsseldorf anbietet.
In großen Teilen Deutschlands ist E wie Einfach – der derzeit einzige bundesweite Gasanbieter – noch
allei Konkurrent des jeweiligen Regionalversorgers. Die jeweiligen Platzhirsche haben sich auf die Konkurrenz von E wie Einfach inzwischen aber
sehr gut eingestellt. Da die Eon-Tochtergesellschaft das Gas immer 2 Cent je Kubikmeter
günstiger als der allgemeine Tarif anbietet, haben die jeweiligen Regionalversorger
sehr oft Wahltarife eingeführt, mit denen sie E wie Einfach unterbieten
wollen. Wechselwillige Kunden sollen und können oft auf diese Weise vom Verbleib beim lokalen Anbieter überzeugt werden. Mit
dem entsprechenden Erfolg: Bis Ende vergangenen Jahres hatten rund ein Zehntel der deutschen Haushalte immerhin ihren Tarif beim Regionalversorger gewechselt.
Weitere neue Gasanbieter
Deutlich mehr Wettbewerb gibt es nur in wenigen Städten oder Bundesländern, in denen
es insgesamt nur rund ein Dutzend unabhängiger Unternehmen oder lokale Stadtwerke den etablierten Regionalversorgern Konkurrenz machen.
Die Hochburgen des Wettbewerbs sind in Schleswig-Holstein, Berlin, Hamburg,
Leipzig, Südhessen und der südwestliche Bereich Baden-Württembergs, wo
es inzwischen mindestens vier Anbieter gibt, die dem jeweiligen Regionalversorger die Kunden abjagen wollen.
Einige Verbraucher profitieren bereits vom aufkeimenden Wettbewerb. In Gebieten, in denen mehrere Anbieter am
Markt sind, fallen die Preisaufschläge meist nicht so kräftig aus. Wer den Anbieter ganz wechseln will, kann in Städten wie
Leipzig, Hamburg, Dresden, Köln und Bonn die Gasrechnung um ca. 10 Prozent im Jahr
absenken.. Und es entwickelt sich weiter. Verschiedene neue Gasanbieter
bereiten sich auf die Markteinführung vor. So arbeitet Eprimo an einem bundesweiten Angebot
für die nächste Heizperiode. Ein genauer Termin ist aber nicht festgelegt.. Auch das Berliner Unternehmen Flexgas
möchte noch in diesem Jahr starten.
Der Wechsel des Gasanbieters ist teilweise noch schwierig
Zuvor müssten allerdings noch einige Hürden aus dem Weg geräumt werden.
Das Verfahren beim Gaswechsel dunktioniert noch nicht bundesweit. Flexgas wird
z.B. erst dann in die Leferung gehen, wenn sichergestellt ist, dass das
der Umstellungsprozess in ganz Deutschland überwiegend gut funktioniert.. Flexgas
ist aber zuversichtlich, dass die Bundesnetzagentur und die Politik
bereits sehr bald funktionierende Abläufe, wie z.B. im Strommarkt etablieren werden.
Jetzt ist es aber nicht so weit. Das Standardwechselprozedere existiert noch nicht.
Die Senkung der Zahl der Marktgebiete in Deutschland von 14 auf 8 zum Oktober
ist ein Anfang zur Vereinfachung, reicht aber noch nicht aus. Jeder Transport in ein Gebiet ist mit
Transaktionsaufwand verbunden. Sinnvoll wären ein, maximal zwei Marktgebiete. An jedem
einzelnen Übergang von einem Marktgebiet zum anderen seien neue Anbieter mit dem Problem konfrontiert, dass
ihre Gaskapazitäten beim jeweiligen Ferngasnetzbetreiber angemeldet
werden müssen. Daraus ergeben sich teilweise erhebliche Probleme.
Im nächsten Jahr gibt es die ´Anreiz-Regulierung´
Sehr wichtig ist auch der Zugriff neuer Gasanbieter auf die vorhandenen Speicherkapazitäten für
Gas. Die Speicher sind notwendig, um die Verbrauchsschwankungen auszugleichen. Diese Speicher
stehen neuen Anbietern gar nicht oder nur zu sehr teuren Konditionen zur Verfügung.
Hier wird von den alten Gasanbietern so verfahren, dass neue Anbieter
möglichst keine Rechte daran erhalten. Deshalb ist es sinnvoll, wenn
diese Speicher ebenfalls der Regulierung der Bundesnetzagentur unterworfen werden.
Die alten Anbieter versuchen die neuen Anbieter gar nicht erst auf den
Markt zu lassen, zum Nachteil des Wettbewerbs und zum Nachteil für den
Verbraucher.
Das Problem der Quersubventionierung geringer Endkundenpreise wird durch hohe Netznutzungsentgelte
verringert. Es gibt zwar immer noch Preise im Markt, die nicht wirtschaftlich sind.
Jedoch je stärker die Bundesnetzagentur die Netznutzungsentgelte nach
senkt, desto weniger wichtig wird das Problem der Quersubventionierung. Die Einführung
einer Anreizregulierung zum Beginn des neuen Jahres wird zu einer
folgenden weiteren Senkung der Netzentgelte führen, da sich dadurch alle Netzbetreiber am effizientesten Unternehmen der Branche und nicht mehr an
der Kostenstruktur orientieren müssen.
Außerdem erleichtert eine ansteigende Angebotsvielfalt im Großhandel den
neuen Gasanbietern, Gas überhaupt kaufen zu können. Anbieter wie z.B.
Natgas, Gasprom, Gaz de France sind inzwischen in Konkurrenz zum
bisherigen Platzhirsch Eon-Ruhrgas angetreten und bieten den Stadtwerken ihr Gas an. Auch die Bemühungen
von der Bundesnetzagentur, diese Wechselprozesse zu vereinfachen, beginnen
langsam zu greifen. Die neuen Anbieter mussten bisher für jede Stunde angeben, wie viel Gas ihre Kunden
verbraucht haben. Künftig müssen sie nur nur noch die Tageswerte angeben.
Wenn die Nachfrage vom angegeben Wert abwich, musste jedes Mal eine Art Strafzoll an
die Netzbetreiber gezahlt werden. Diese Umstellung auf Tageswerte erleichtert
die Abrechnung und vermiedet Strafzölle. Es geht Schritt für Schritt
voran für den Kunden.
23.07.2010
Links
Kostenlose Informationen: Wechsel des Gasanbieters --
Gas ist teuer und wird immer teurer, bei machen ist der Gaspreis jedoch bis zu 10% günstiger und Sie können den Anbieter wechseln
Günstige Anbieter
Aktueller Informationsservice:
Geld sparen durch Vergleich
http://www.Aktueller-Info-Service.de
|
Aktueller Informationsservice http://www.Aktueller-Info-Service.de
Fragen
und Beiträge bitte an Info@Aktueller-Info-Service.de
|
Gas ist teuer und wird immer teurer, bei machen ist der Gaspreis jedoch bis zu 10% günstiger und Sie können den Anbieter wechseln
Günstige Anbieter listen wir auf
Aktueller
Informations-Service Geld sparen durch Vergleich
Kostenlose Informationen
| |